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Multi-Tester T7 (von Joy-IT)

Posted on 30.10.2021 - 30.10.2021 by admin

Heute habe ich meinen Multi-Tester T7 bekommen, den zweiten allerdings schon.
Weniger Tage vorher habe ich bereits einen T7 erhalten, welcher allerdings mit einem weissen Bildschirm startete. Im Internet gab es verschiedene Beschreibungen dieses Phänomens und noch weitere über andere Probleme mitsamt kreativen Lösungsmöglichkeiten wie dem Austauschen einiger Bauteile. Probiert, hat nichts gebracht.
Damit also in kurzer Zeit bereits das zweite Gerät von DIYMore was ausfällt, nicht mehr mit mir Kumpels!

Dieser T7 allerdings sprang sofort an, und, das schöne bei JOY-IT, hat auch eine deutsche Bedienungsanleitung. Zwar nicht enthalten im Paket, aber hey, immerhin.

Das Gerät hat ein Plastikgehäuse mit ca. den Maßen 10x7cm, nur einen Taster und einige Slots für Bauteile welche zu messen sind. Neben diesen Steckplätzen befindet sich ein kleiner Hebel zum Festzurren (Ich hoffe dass dieser in meiner Werkzeugtschublade überlebt!).
Ausserdem, da ebenfalls ein recht schmaler 350mAh-Akku verbaut ist, hat das Gerät einen USB-Anschluss zum laden.

Das Hardwaredesign ist Open Source, die Software allerdings nicht. Soweit ich es verstanden habe gibt es einen chinesischen Hersteller welcher die Software stellt. Die Geräte selbst allerdings gibt es von vielen Herstellern.
Ich bleibe aufgrund meiner Erfahrung nun bei Joy-IT. Wie gesagt, die Fehlerbeschreibungen sind zahlreich und ich hoffe, dass das Gerät mehr als 50 Messungen überlebt.

Ich habe nun einige Bauteile durchgetestet. Die Bedienung ist einfach. Bauteil einstecken und festmachen, Knopf drücken, fertig.
Die Polung ist hier tatsächlich egal, nur Kondensatoren sollten vorher unbedingt entladen sein.

Für den Preis von ca. 20-25€ bin ich überrascht ein solches Gerät zu bekommen. Es scheint genau zu messen und dabei solche Feinheiten wie die Kapazität von MOSFETs aufzunehmen.
(Kleiner Tipp: MOSFETs sind hervorragende RS-FlipFlops!)

Spule
Kondensator
N-chan-MOSFET
P-chan-MOSFET
NPN_Transistor
PNP-Transistor
Diode
LED
Z-Diode, scheinbar nicht erkannt, oder meine Bauteile sind nicht gut sortiert
Geringer Widerstand
Größerer Widerstand
Posted in UncategorizedTagged Electronics, Elektronik, Messure, Multi-Tester, T7Leave a comment

Rampage 2 Kritik: Anarchie als Ausweg aus dem Neoliberalismus

Posted on 23.06.2021 - 23.06.2021 by admin

Gestern habe ich zum ersten Mal bewusst einen Uwe Boll-Film gesehen. Zu ihm werde ich hier nichts schreiben, nur soviel, dass dessen Persönlichkeit irgendwo eine Faszination ausstrahlt, irgendwas zwischen Rebell und verdrossenem alten Mann.

Rampage 2 ist aus dem Jahr 2014 und ich sah ihn ohne vorher einen anderen Rampage-Film gesehen zu haben. Der Film begleitet einen Amoklauf mit Geiselnahme und stellt viele Fragen was unsere aktuelles System, den Neoliberalismus, angeht. Er präsentiert als Auflösung dessen zwar kein alternativesb System, aber er gibt als Schlüsselereignis ein gewaltsames vorgehen der unterdrückten Bürger gegen die Eliten vor. Wortwörtlich die „Reichen“ und „Politiker“.

Der Name des Hauptcharakters ist Bill, der Nachname Schall und Rauch und deshalb nicht mehr im Gedächtnis. Bill wird nicht eingeführt. Kurze Schnipsel aus selbstgedrehten Videos präsentieren Bills Ansichten. Danach geht der Film direkt in die handlung über. Bill zündet seine Bude an, präpariert Sprengstoffpakete und erschießt wahllos Menschen. Als Propagandainstrument nimmt Bill eine bekannte Fernsehzentrale ins Visier, in welcher er zuerst ebenso wahllos Mitarbeiter erschießt, als auch dann einen bekannten Moderator und noch einige Überlebende als Geiseln nimmt und sich mit diesen im Keller verschanzt. Den Rest kann man abkürzen, Bill überlebt, der Rest wird auf grausame Art und Weise getötet.

Rampage 2 lässt mich zurück als einen überlegenden Menschen. Der Film ist wie Rammstein, rau, rebellisch und kalt. Die Anarchie als Lösung aber ist solch ein faszinierender Gedanke, dass ich mich emotional nie wirklich loseisen kann. Ein Regisseur diesen Gedanken konsquent verarbeitet – Allein dafür mag ich den Film!
Wofür ich den Film allerdings nicht mag und was dieser „Innovation“ total entgegensteht ist allerdings die Machart des ganzen. Wackelkamera, billige Atmosphärensounds, nur eine halbe Hand voll Sets – wie Kabel1 nachts. Das ist wirklich wirklich schade. Allein mit der Kamera hätte man da sehr viel mehr machen können, so hoffe ich, dass der Film nicht innerhalb der nächsten 2 Wochen in dem beliebigen B-Film Einerlei in meinem Gedächtnis untergeht.

Woran ich leider ebenfalls kein gutes Haar lassen kann ist Uwe Boll als Statist und Sychronsprecher. Auch wenn man es den Schauspielern nicht zusprechen mag – Schuster bleib bei deinen Leisten.

Der Charakter des Bill ausserdem ist auf eine Art und Weise contrair. Zum einen ist Bill unreflektiert, hitzig und sehr platt von der Präsentation. Zum anderen wird ihm, in Manier eines Masterminds, am Ende eine hübsche Falle zugestanden in denen er das kommende SWAT-Team mit dem präparierten Sprengstoff über Funk in die Luft jagt. Soviel geistige Kapazität traut man ihm gar nicht zu.

Alles in allem aber ein Film der für mich, ausgehend von der Mitte, leicht nach oben ragt. Und das nur aufgrund des Konzeptes, dem Gedanken der, japp, ich schreibs nochmal, Anarchie. Ich werde in naher Zukunft noch weitere Bolls schauen, der erste hat schonmal nicht weh getan.

Posted in FilmTagged Boll, Rampage, UweLeave a comment

ESP32 und der TMP36

Posted on 05.05.2021 - 05.05.2021 by admin

Kürzlich wollte ich wieder einmal die Temperatur mit dem ESP32 lesen. Es stellten sich wieder einmal ein paar Fallstricke heraus die ich hier dokumentiere.

Folgende Formel ist Quark:
float voltage = analogread* 5.0;
voltage /= 1024.0; (oder 4096)
float temperatureC = (voltage - 0.5) * 100 ; //

Erstmal grundlegend: Der ESP32 (und wahrscheinlich auch andere ESPs) lesen nicht innerhalb eines Bereiches von 0-1024 wie der Arduino. Ein Wert beschreibt die V innerhalb von 0-Vin. So ist beim Arduino zum Beispiel der Wert 500 ungefährt 2,5V.
Der ESP wieder hat einen Bereich von 0-4096. Und das nicht allein: Im Gegensatz zum Arduino hat er ein Vin von 3,3V, nicht 5V!
Soviel zum ESP.

Nun das grundsächliche zum TMP36: Eigentlich ein üblicher Temperaturmesser. Er hat eine hohe Spannungstoleranz und gibt Werte von 10mV/°C heraus. Verwirrend wird es erst beim Temperaturbereich. So geben einige Blogs -40° bis +125°, andere -50° bis 125° und im Datenblatt schließlich stehen -50° bis 150°.
Meiner persönlichen Erfahrung nach, bekomme ich die besten Werte mit einer Annahme von -50° bis 125°, das ist aber sicher eine Erfahrungssache und wurde lediglich bei Raumtemperatur geschätzt/beobachtet.

Kommen wir also nun zum Programm. Als nützlich herausgestellt hat sich die mapping-Funktion des ArduinoFrameworks. Dort tragen wir nun als ersten Parameter den gelesenen Wert ein, danach die den minimalen und maximalen Wert welcher auftauchen kann bei dem gelesenen Wert, also 0 und 4095 und als letzte beide Parameter den minimalen und maximalen Wert auf welcher der gelesene Wert gemappt werden soll, in unserem Fall also die Minimal- sowie Maximaltemperatur des Sensors.

Die bestückte Mappingfunktion

Und voilà, heraus sollte ein authentischer Wert kommen!

Posted in Bytes & Ballerei, Coden, ESP1 Comment

Liebesgrüße aus Benin, Part 2

Posted on 01.02.2021 by admin

Hachja.

Kürzlich schrieb ich über Scammer welche sich über Telegram anschleichen um mir gönnerhaft Penunsen abzunehmen, Beitrag ist hier zu finden.

Für mich gab es stets zwei Fragen, weswegen ich das gute Spielchen immer munter mitspielte:

  • Wer sind diese Menschen, was treibt sie zu diesen Methoden?
  • Wie kommen sie an meine Telegram-ID, Telefonnummer oder sonstigen Kontaktdaten?

Zumindest die zweite Frage konnte ich auflösen.
Anfangs nahm ich an, dass meine Telefonnummer wohl durch irgendein Leak gerauscht ist. Die Frage war nur welches.
Da ich aber lange mit der Telegram-Bot API Erfahrung sammeln konnte, wusste ich dass auch einfach meine Telegram-ID abgefischt worden sein konnte, das kann ziemlich leicht passieren wenn man mal in Kanälen unterwegs ist, in denen ein Bot ist. Dieser kann den Chatpartnern schnell ihre Telegram-ID und Name entwenden, ohne dass diese davon was merken. Die Telegram-ID ist einzigartig.
Ausserdem waren diese neuen „Frauen“ so zahlreich (teilweise bis zu 10 am Tag!) das man sich schon Callcenter-ähnlich eine Gruppe von jungen Männern in dunklen Räumen vor sich sitzen sah, die auf veralteten Smartphones versucht, sich ihren Teil des Kuchens zurückzuholen. Geschenkt, wir sollten wissen das wir vermutlich sehr priviligiert sind im Vergleich zu diesen Menschen.

Aber nun gut, kommen wir zur Lösung.
Auf der Suche nach den Datenschutzeinstellungen kam mir ein Reiter in dem Telegram Hauptmenü in die Quere. Name:
„Leute in der Nähe“!
Verdammte Axt! Ich hatte irgendein kennenlern-Feature die ganze Zeit an, dazu noch GPS und was weiss ich für Ortnungsdienste!
Kein Wunder, dass die Damen stets wussten wo ich zu finden war.

Zügig wurde dieses Ding ausgestellt. Dank Fakestandorten ist es kein technisches Wunder Leute eben aus Orten wie meinem Wohnort zu finden. Und Schwupps fand ich auch zwischen diesen Kontakten schnell der Damen wieder, die mich immerzu anschrieben. Dies hörte schlagartig auf, als ich das Feature dann abschaltete.

Hach, schön dass zumindest diese Frage nun ihre Ruhe findet.
Bleibt noch die andere… wofür ich das Feature nun wohl wieder anschalten muss. Aber was soll man machen.

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Projekte fallen lassen

Posted on 21.01.2021 - 22.01.2021 by admin

Als umtriebiger Mensch der auch im privaten stets Beschäftigung braucht, kommt man nicht drumherum die Erfahrung zu machen, dass es Projekte gibt, die man in seltenen Fällen nicht zuende machen kann.
Für viele ist das sicherlich eine frustrierende Erfahrung und das ist es manchmal auch für mich. Ich tendiere Projekte NUR fallen zu lassen, wenn absolut nichts zu machen ist.

  • Die eigenen Fähigkeiten es nicht zulassen
  • Die Ressourcen es nicht zulassen
  • Man das Material aus dummem Zufall versaut hat und absolut gar nichts mehr zu retten ist

Projekte fallen zu lassen ist menschlich. Frustrierend. Wenn man aber nach einiger Zeit darauf zurückblickt ist ein Fallenlassen nicht mehr so frustrierend, da man betrachten kann was man gewonnen hat in dem Projekt.

  • Fähigkeiten
  • Wissen über Frameworks, Physik oder Hardware
  • Gesteigerte Frustrationstoleranz
  • Ausdauer
  • Geistige Beschäftigung
  • etc…

Ein fallen gelassenes Projekt bietet IMMER auch die Möglichkeit wieder aufgenommen zu werden und sollte eher die Möglichkeit zur Reflexion sein, ja schon fast der Einkehr um auch ein wenig über sich, die eigenen Mechanismen was Frust angeht und die Dinge zu betrachten die zum Fallenlassen geführt haben.

Und trotzdem fühlt es sich erst mal wie eine Niederlage an. Und das obwohl man ein Projekt ja in erster Linie für sich selbst tut und keinerlei Zwang der Rechtfertigung irgendwem gegenüber hat. Doch genau hier steckt auch die Krux:
Die Rechtfertigung sich selbst gegenüber. Das sich eingestehen bei etwas ein Stück weit gescheitert zu sein. In diesem Moment stehen eben nicht die gewonnenen Dinge im Rampenlicht.

Mit der Zeit aber legt sich das Gefühl der Niederlage und in der Retrospektive rückt das gewonnene in den Hintergrund.

Mein letztes fallen gelassene Projekt war ein DVD-Player der irgendwie den Geist aufgegeben hatte. Das Display allerdings funktionierte noch, sodass ich daraus eine mobile Spielstation mit einem Raspberry als Herz bauen wollte.

Mein DVD-Player/ Spielstation-Projekt

Es stellte sich aber heraus dass es keine Adapter für das Display gab.
Also beschloss ich, die Kommunikation zwischen der Hauptplatine und dem Bildschirm zu verfolgen und nachzustellen auf dem Raspberry.
Als ersten Schritt stellte ich das ursprüngliche Gerät wieder her. Ich besorgte mir einen Logic Analyzer und zeichnete die Kommunikation zwischen Motherboard und Display auf. Ich lernte wie solche Kommunikation funktionierte, wie Geräte mit I2C kommunizieren und Daten übertragen werden, welche Muster es gibt und was Befehle sein könnten. Zwischendurch gab es natürlich immer wieder etwas zu löten.

Mitgeschnittene I2C-Kommunikation


Letztendlich schaffte ich es nicht, meinen Raspberry an dem Display zu betreiben und ich gab nach einer langen Weile sehr frustriert auf. Aber das Gefühl das Gerät endlich beiseite zu legen und was neues anzufangen war so gut!
Endlich freie Bahn zu haben für ein neues Projekt in dem Wissen dass man wirklich, wirklich alles versucht hat.
Wenn man in dem Moment ein Projekt aufgibt und um das weiß was man gelernt hat, ist es zumindest für mich in Ordnung.

Ein Projekt aufgeben sollte nicht aus Langeweile oder Faulheit geschehen, sondern um Fortschritt mitzunehmen den man gemacht und Lust zu bekommen weiterzumachen… mit was anderem 😉

Posted in Misc, Widerstand ist zwecklosLeave a comment

Liebesgrüße aus Benin

Posted on 12.01.2021 - 13.01.2021 by admin

Neben WhatsApp hat Mann/Frau heute weitere Messenger auf dem Handy. Darunter fällt bei mir auch Telegram. Auf Telegram finden sich komischerweise auch viele Zwielichter, so eine Gruppe Scammer mit welchen ich mir in den letzten Monaten interessiert meine Zeit vertreibe.

Der Scam läuft jedesmal so ab, dass ich eine Nachricht einer Unbekannten bekomme (Mellissa, Miranda, Brina, etc…) welche mir sexuelle Dienste anbietet. Danach kommen einige „private“ (/geklaute) und überaus freizügige Bilder welche die sexuelle Eignung wohl unterstreichen sollen, sowie die Preisliste.

Stimmt man dann einem der gebotenen Dienste zu, so kriegt man einen Link geschickt zu dem Zahldienstleister Transcash. Leider habe ich bislang noch keine Zahlung getätigt, allerdings ist hier der Vorgang immer derselbe:

  • Zahle 100/200/x000 Euronen ein
  • Erhalte einen Code

Diesen Code soll ich dann dieser „Dame“ aus „Frankreich“ schicken (üblicherweise Frankreich, die Kommunikation klappt mit meinem Schulfranzösisch aufjedenfall deutlich besser als im Deutschen).

Nun gut. Kommen wir also nun zu dem spannenden Punkt:
Wer schreibt da eigentlich?
Ich gehe davon aus, dass irgendwo auf der Welt ein Haufen junger Leute auf einem Punkt sitzt, irgendwo eine alte Datenbank mit Kontaktdaten abgefischt hat und diese nun nach und nach durchscammt.
Übrigens: Sollte man es sich mal versaut haben : Keine Sorge. Am nächsten Tag gibt es garantiert eine neue Chance.

Aber zurück zu wer dort schreibt. Auf der Suche nach einfach Mustern habe ich ein bisschen geguckt was so offensichtlich ist:

  • Übliche Arbeitszeit: 9 – 15 Uhr
    • Wir können also leider nicht auf irgendeine exotische Insel schließen aufgrund einer Zeitzone
  • Bevorzugte Sprache: Französisch
    • Herkunft also entweder Frankreich oder eine ehemalige Französische Kolonie, was die Sache schonmal simpler macht

Tja, aber das war es auch schon.
So trieb ich mein Spiel über eine lange Zeit, antwortete brav und versuchte auf verbale Art und Weise an Informationen zu gelangen wen ich denn da überhaupt vor mir habe. Nix zu machen.

BIS vor einigen Wochen etwas eigenartiges geschah:
Anstatt mir einen Nutzernamen anzuzeigen über dem Chat, wurde mir eine Telefonnummer mit Ländercode angezeigt.
Herkunft: Benin.

Ein Land in Westafrika, mit vielen religiösen und sozialen Ethnien und Bingo – eine ehemalige französische Kolonie. Landessprache ebenfalls Französisch. Ich feierte diesen Tag 🙂

Leider hat bislang noch niemand sein Gescamme zugegeben und mir mehr erzählt über sich, sein Umfeld und seinen Job.

Auf der Suche nach weiteren Mustern habe ich eine grosse Sammlung von Damen-Profil-Fotos angelegt mit den wechselnden Benutzernamen. Leider konnte man von da noch nicht viel weiteres feststellen. Aber vielleicht kommt das ja noch 😉

Posted in Misc, Scams1 Comment

Hello world!

Posted on 11.01.2021 by admin

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