Heute habe ich meinen Multi-Tester T7 bekommen, den zweiten allerdings schon.
Weniger Tage vorher habe ich bereits einen T7 erhalten, welcher allerdings mit einem weissen Bildschirm startete. Im Internet gab es verschiedene Beschreibungen dieses Phänomens und noch weitere über andere Probleme mitsamt kreativen Lösungsmöglichkeiten wie dem Austauschen einiger Bauteile. Probiert, hat nichts gebracht.
Damit also in kurzer Zeit bereits das zweite Gerät von DIYMore was ausfällt, nicht mehr mit mir Kumpels!
Dieser T7 allerdings sprang sofort an, und, das schöne bei JOY-IT, hat auch eine deutsche Bedienungsanleitung. Zwar nicht enthalten im Paket, aber hey, immerhin.
Das Gerät hat ein Plastikgehäuse mit ca. den Maßen 10x7cm, nur einen Taster und einige Slots für Bauteile welche zu messen sind. Neben diesen Steckplätzen befindet sich ein kleiner Hebel zum Festzurren (Ich hoffe dass dieser in meiner Werkzeugtschublade überlebt!).
Ausserdem, da ebenfalls ein recht schmaler 350mAh-Akku verbaut ist, hat das Gerät einen USB-Anschluss zum laden.
Das Hardwaredesign ist Open Source, die Software allerdings nicht. Soweit ich es verstanden habe gibt es einen chinesischen Hersteller welcher die Software stellt. Die Geräte selbst allerdings gibt es von vielen Herstellern.
Ich bleibe aufgrund meiner Erfahrung nun bei Joy-IT. Wie gesagt, die Fehlerbeschreibungen sind zahlreich und ich hoffe, dass das Gerät mehr als 50 Messungen überlebt.
Ich habe nun einige Bauteile durchgetestet. Die Bedienung ist einfach. Bauteil einstecken und festmachen, Knopf drücken, fertig.
Die Polung ist hier tatsächlich egal, nur Kondensatoren sollten vorher unbedingt entladen sein.
Für den Preis von ca. 20-25€ bin ich überrascht ein solches Gerät zu bekommen. Es scheint genau zu messen und dabei solche Feinheiten wie die Kapazität von MOSFETs aufzunehmen.
(Kleiner Tipp: MOSFETs sind hervorragende RS-FlipFlops!)




















